Ein zentraler Bestandteil der Reise war der Sprachunterricht. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, ihre Englischkenntnisse gezielt zu verbessern und ihre Kommunikationsfähigkeiten durch den direkten Austausch mit Muttersprachlern zu stärken. Die Unterbringung in Gastfamilien bot dabei eine ideale Gelegenheit, das Erlernte direkt im Alltag anzuwenden und kulturelle Erfahrungen zu sammeln.
Neben dem Sprachunterricht standen zahlreiche spannende Ausflüge auf dem Programm. Ein besonderes Highlight war die Besichtigung von Beachy Head, den imposanten weißen Klippen von Eastbourne. Bei Sonnenschein konnten die Schülerinnen und Schüler die atemberaubende Aussicht auf die Küste genießen.
Ein weiteres Erlebnis war die digitale Stadtrallye durch Eastbourne, bei der die Teilnehmenden in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben lösen mussten. Diese moderne Form der Stadtentdeckung sorgte für viel Spaß und förderte das Teamwork. Ebenso stärkte ein gemeinsamer Bowling-Ausflug den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.
Ein Ausflug führte nach Brighton, eine lebendige Küstenstadt mit besonderem Flair. Die Schülerinnen und Schüler besuchten den berühmten Royal Pavilion und schlenderten durch die engen Gassen der „Lanes“, die für ihre individuellen Boutiquen und Cafés bekannt sind. Natürlich durfte auch ein Besuch des Brighton Piers nicht fehlen, wo viele die Gelegenheit nutzten, eine typische Portion Fish and Chips zu probieren.
Der absolute Höhepunkt der Reise war der Tagesausflug nach London. Nach einer aufregenden Themsefahrt, die beeindruckende Blicke auf Wahrzeichen wie die Tower Bridge und das London Eye bot, erkundeten die Schülerinnen und Schüler die britische Hauptstadt bei einem Stadtspaziergang. Stationen waren unter anderem der Buckingham Palace mit der Wachablösung, sowie das Parlament mit Big Ben. Dieser Tag hinterließ bei allen bleibende Eindrücke und rundete die Englandreise perfekt ab.
Die Kombination aus Sprachunterricht, kulturellen Erlebnissen und gemeinsamen Aktivitäten sorgte für unvergessliche Erinnerungen. Neben der sprachlichen Weiterentwicklung profitierten die Schülerinnen und Schüler von der interkulturellen Erfahrung und dem Gemeinschaftsgefühl.